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#1
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ftp releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/xyz
get xyz dafür braucht man keinen zweiten PC und das dauert, die Zeit für den Download weggerechnet, ca. 5-10sek. Dafür hast du aber einen vollständig gepatchten, und somit wesentlich sichereren, Browser ![]() Zitat:
Zitat:
Du erwirbst übrigens nicht grundsätzlich immer eine Lizent mit dem Kauf eines Computers mit vorinstallierten Programmen. Wenn du bei digitec.ch einen fertig installierten PC kaufst, ist dort eine gratis Antiviren Software installiert, dies weil der Anbieter einerseits einen guten Service bieten will, andererseits weil er sich dadurch wohl Ärger mit ahnungslosen Kunden erspaaren will. Bei anderen grossen schweizer Detailhandelsketten ist eine Antivirensoftware installiert, aber nur eine 30Tage Probelizenz vorhanden. Was ich damit sagen will ist folgendes. Die Empirie zeigt, illustriert an dem Antiviren Beispiel, dass der Wettbewerb in diesem Bereich besser funktioniert wenn die Entscheidung über die Vorinstallierte Software bei den PC Verkäufern liegt. Ich kann mir auch nicht vorstellen wie sich Wettbewerb negativ auf den Endkunden auswirken sollte, rein Preistechnisch dürfte wohl eher das Gegenteil der Fall sein. Zitat:
Aber es stimmt grundsätzlich schon, in meinen Augen besteht bei Google auch ein gewisser Handlungsbedarf. |
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#2
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Zitat:
... Aber ich persönlich wüsste den Link nich auswendig (und mir käme nie FF ins Haus ) und ich zielte auch mehr auf die Masse der Benutzer an und nicht auf Menschen wie du und ich die damit vertraut sind. Aber klar, im Prinzip hast du sicher recht - Möglich ist es auf jedenfall. Zitat:
. Aber ich finde diese Bussgelder doch irgendwie heuchlerisch. Ich mein, theoretisch wartet die EU solange bis es überall etabliert ist - aber ein Riegel wird nicht vorgeschoben, sondern einfach abkassiert, wie Harry sagte: Goldesel. Ich find die Massnahme "Hart aber herzlich" . Die sollen entweder zu 100% durchgreifen und vielleicht auch schon vor einem Release bei MS ankündigen was die EU für Probleme sieht (ich mein der IE is ja nicht neu) und nicht erst warten und danach melken . Finde ich heuchlerisch, du kannst nem Affen auch nich ne Banane hinlegen und ihn dann tritzden wenn er sie essen will .Zitat:
- Aber das halt auch subjektiv, ich weiss scho was du meinst - hab mich da bissel unglücklich ausgedrückt .Zitat:
. Und du hast halt jetzt Europaweit auch nur hier Digitec, der ohne Zweifel Kundenfreundlich ist (allein wenns ums Umtauschen geht oder so... Göttlich, nicht das übliche "Sie haben halt was falsch gemacht" - Mentalität ).Zitat:
Zitat:
Wenn man so auf Wikipedia liest bemerkt man plötzlich, wieviele Firmen eigentlich einer einzelnen angehören. Novartis hat ja z.b. auch unter der Hand die eine oder andere Generika Firma. Wie gesagt, nicht nur ein Problem der Software Industrie, sondern generell . |
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#3
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Ok, MS könnte ja einfach Installationsversionen von Opera und Firefox mit auf die Setup-DVD packen und bei der Installation fragen welcher Browser installiert werden sollte.
Aber ich vermute dann würde ganz schnell Google angelaufen kommen und schreien man möge doch bitte auch Chrome mit dabeipacken, Apple würde Safari berücksichtigt sehen wollen.... Alles Blödsinn. Ein Browser gehört zum OS dazu und fertig.
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Zitat:
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#4
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Allerdings. Schwachsinnige Forderung seitens der EU. Apples Safari wär dann ja genauso gefährdend. Aber Apple kriegt keinen auf die Glocke. Schon merkwürdig.
Naja, irgendwer muss ja immer der Sündenbock sein, wo man was abgreifen kann. Zitat:
![]() Nur noch lächerlich das ganze. ^^
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MfG Amosh Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht. Allem hat er eine Grenze gesetzt, nur der Dummheit nicht. - Konrad Adenauer (1876 - 1967)
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#5
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Aus Technischer Sicht mag das ja zutreffen, keine Frage.
Doch ist es Wettbewerbsrechtlich bzw. Kartellrechtlich (keine Ahnung wo dies in der EU genau festgehalten wird) nunmal nicht legal, soll man einfach die Augen schliessen und nichts unternehmen? Zudem kann ich beim besten Willen nicht verstehen dass man es als Endverbraucher schlecht finden kann wenn für Wettbewerb gesorgt wird, auf einem Markt in welchem das bis anhin nicht möglich war. Ich wüsste kein Beispiel (würde aber von den Kartellrechtsgegnern gerne eines hören) in welchem der Endverbraucher von Marktversagen provitiert. |
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#6
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Sorry aber: wettbewerbsrechtlich, kartellrechtlich?
Interessiert mich als Kunde einen shicedreck! Man kann es einfach auch übertreiben. Zitat:
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